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Saisonausblick Damen



Jeder Anfang ist...

… doch auch immer etwas Schönes!

Die Damen der HSG I stehen, nach nun knapp fünf Jahren unter Leitung von Dennis Weih, in der kommenden Spielzeit 2023/24 vor einem „neuen“ Anfang. Nach mehreren Jahren in weniger veränderten Konstellationen, sind nun zur kommenden Spielzeit einige Dinge anders als zuvor. Nachdem mehrere Spielerinnen im Damenbereich, insbesondere auch aus der zweiten Damenmannschaft nicht mehr aktiv am Spielbetrieb teilnehmen, geht die HSG dennoch auch in der kommenden Spielzeit mit zwei Damenmannschaften an den Start.

Somit erfolgt eine „kleine Durchmischung“ innerhalb der Teams, was auch die erste Damenmannschaft vor die Herausforderung stellen wird, sich in der neuen Konstellation (und) mit neuem Trainer zu finden und entsprechend sich im Laufe der Saison zu positionieren:

Antonia Schrader, Jennifer Klober, Chantal Seegräber und Laura Werner verstärken aus der zweiten Mannschaft nun das erste Damenteam. Paula Schomburg wird fest zum Kader der HSG I gehören. Marta Koch Moran wird zudem in beiden Mannschaften als Torhüterin zur Verfügung stehen und im Team I zusammen mit Janina Werner agieren. Anne Rauch steht weiterhin zur Verfügung und bleibt für Kreis und, vor allem, den Abwehr-Innenblock erhalten.

Die genannten jüngeren Spielerinnen werden unterstützt und finden ihre Orientierung insbesondere bei erfahrenen Spielerinnen wie Andrea Achtert, Angelique Krieger, Sarah Rausch, Aileen Milner und Alina Lindner - die insbesondere ihre Erfahrungen aus früheren Spielzeiten in höher- und hochklassig spielenden Teams einbringen können und darüber hinaus aber auch durch hervorragende Persönlichkeit dabei unterstützen, die jungen Spielerinnen voranzubringen. Weiterentwickeln für die Spielzeiten im Rückraum kann sich ebenso Johanna Schomburg, die über viel Potenzial verfügt.

Auch Stefan Menge wird in der kommenden Spielzeit weiterhin als Co-Trainer, vor allem aber als Torwart-Trainer, zur Verfügung stehen und das Team im Training und bei den Spielen unterstützen.

In der Liga werden andere Teams den Takt vorgeben: SG Brucköbel, TV Flieden, HSG Dietesheim/Mühlheim, vor allem die beiden zweiten Mannschaften der TSG Bürgel und der HSG Nieder-Roden sind wahre „Wundertüten“; denn hier ist man nie gewiss, wer letztendlich am Spieltag auch auflaufen wird. Insofern ist diesen Teams jede Menge in der Spielzeit 23/24 zuzutrauen.

Unser Hauptaugenmerk gilt nicht diesem „Takt“ und der Vorgabe, eine der vermeintlich oberen Tabellenregionen erreichen zu müssen. Unser Fokus wird darauf liegen, uns in der Saison bestmöglich in der neuen Konstellation zu finden und sich einzuspielen. Die Vorbereitung wurde von allen Spielerinnen ordentlich und intensiv absolviert. Nun gehen wir gestärkt und fit in die Saison und werden versuchen, in erster Linie Freude am Handballspiel zu entwickeln, schönen Handball zu präsentieren, den Zuschauern eine engagierte Abwehr- und taktisch ansprechende Angriffsleistung zu bieten – um am Ende die Spielzeit so gut wie möglich für uns zu gestalten. Insofern freuen wir uns auf das Kommende, was ja auch irgendwie ein „neuer Anfang“ ist.

Jan Sommerfeld

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