mA-Jugend, Sieg zum Jahresbeginn

Anfängliche Unkonzentriertheit hätte fast den Sieg gekostet.

Im ersten Spiel nach der kleinen Weihnachtspause war unser Team mit neuen Aufwärmtrikots von der Seeterrasse Kahl und der Tierarztpraxis Dr. Timo Weiß ausgestattet worden. So motiviert und durch die guten Leistungen der Nationalmannschaft inspiriert sollten die ersten Punkte bei der HSG Rodgau Nieder-Roden eingefahren werden. Beim Hinspiel haben wir noch unglücklich mit einem Tor verloren, doch auch schon damals hatten wir mit unserem Verletzungspech zu kämpfen. Es fing an mit dem Kreuzbandriss von Emil, gebrochener Finger bei Johann, Bänderriss bei Arne, Daumenbruch bei Simon und nun Meniskusriss bei Oliver. Handball ist halt kein Halma und doch passierten sonst so viele Verletzungen vielleicht in drei Jahren.

Nun zum Spiel, bei dem wir die Anfangsphase völlig verschliefen. Nach 4:0 und 6:2 stand es nach 20 Minuten 12:6 für die Gastgeber. Danach fanden wir endlich den richtigen Zugriff in der Abwehr und vorne kam nun das nötige Glück beim Abschluss dazu. Mit 15:16 ging es mit knappem Vorsprung in die Halbzeit. Im zweiten Abschnitt haben unsere Jungs die technischen Fehler fast komplett eingestellt und die Fehlversuche wurden auf ein Minimum reduziert. Dazu kamen mehrere Glanzparaden unserer beider Torhüter, wonach wir auf 23:28 erhöhen konnten. Da nun noch zehn Minuten zu spielen waren, das Tempo weiterhin hoch gehalten wurde und sich wieder kleine Fehler einschlichen, freuten sich die vielen, mitgereisten Zuschauer auf eine packende Endphase. Mit 30:34 ging der Sieg für die HSG Preagberg aber völlig in Ordnung und wir freuen uns diesmal ohne Verletzungen das Wochenende beendet zu haben. Nächsten Sonntag geht es um 11:30 in Großkrotzenburg gegen die JSG Buchberg, wobei es gilt die starke Leistung der zweiten Halbzeit zu wiederholen.

Es spielten: Stefan Dieckmann (Tor), Emil Deller (Tor), Johann Adam (1), Max Albrecht (4), Timo Bambei, Max Dehn (3), Moritz Elfert (1), Jon Gashi (1), Henri Herzog (2), Arne Hestermann (9), Peer Kreuzkam (4), Niklas Sagorski (9/7).